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Sprachaufnahmen - wie läuft das ab ?

Wie funktionieren eigentlich Sprachaufnahmen fragen sich immer wieder Neukunden.

1.) Am Anfang steht die Sprechersuche in der gewünschten Sprache. Da helfen wir mit unserer jahrelange Erfahrung gerne Ihre perfekte Stimme zu finden. Auch zum optimalen Preis. Entweder suchen Sie sich unter dem Menüpunkt "Sprecher" einfach Ihren Sprecher/in aus. Den können Sie sich auch gleich online anhören übrigens. Oder wir schlagen Ihnen passende Sprecher vor. Meistens innerhalb von 24 Stunden.

2.) Als nächstes schicken Sie uns Ihr vorliegendes Material, also zum Beispiel Ihren Text (gerne als word doc oder RTF), eventuell den dazugehörigen Film oder beides. Falls gewünscht korregieren unsere Sprecher Ihren Text nochmal und überpürfen, ob er auch gut sprechbar in der gewünschten Sprache ist. Falls Aussprachefragen auftreten werden die vor der Aufnahme auch geklärt.

3.) Wir vereinbaren als nächstes mit dem Sprecher/in und Ihnen einen Aufnahmetermin. Während der Aufnahme können Sie am Telefon, per Skype oder auch in einem anderem Studio per "ISDN" zuhören. Wenn "auf Bild" gesprochen wird, können Sie per ISDN (oder Source Connect) auch das Bild mit verfolgen. Auf jeden Fall können Sie immer "Regie" führen, falls Sie oder Ihr Kunde das wünschen.

4.) Nach der Aufnahme editieren wir das aufgenommene Material und scheiden meist die fertigen und finalen Takes zusammen. Dann verschicken wir diese von Fehlern bereinigte Aufnahme per Downloadlink direkt von unserem sicheren Mixwerk Server an Sie. Gerne übernehmen wir auch das finale Mastering, falls gewünscht.
Studiobau -Neue Mixwerk Studios Teil 1
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Kommentare

Gäste - Javier am Mittwoch, 05. August 2015 22:52

Schade dass ihr es nicht wirklich von Professioneller es machen lassen habt... Kein Professioneller Akustiker hätte es erlaubt, drei Schichten biegesteife Platten an einer Trennwand zu bauen. In einem Tonstudio und mit Trockenbau ist schon schwierig genug den Bass zu dämmen, wenn man 3 Schichten Rigips à 2 Lagen pro Schicht macht ist immer die Dämmung schlechter als 2 Schichten a 3 Lagen Rigips. Die Theorie spare ich mir, aber bitte, beim nächsten Bau kontaktiert uns.

Schade dass ihr es nicht wirklich von Professioneller es machen lassen habt... Kein Professioneller Akustiker hätte es erlaubt, drei Schichten biegesteife Platten an einer Trennwand zu bauen. In einem Tonstudio und mit Trockenbau ist schon schwierig genug den Bass zu dämmen, wenn man 3 Schichten Rigips à 2 Lagen pro Schicht macht ist immer die Dämmung schlechter als 2 Schichten a 3 Lagen Rigips. Die Theorie spare ich mir, aber bitte, beim nächsten Bau kontaktiert uns.
Gäste - Javier am Donnerstag, 10. September 2015 09:50

GK Platten sind biegeweiche... vertippt.

GK Platten sind biegeweiche... vertippt.
Gäste - Wänä am Freitag, 04. November 2016 21:29

Auf der Suche nach Antworten technischer Art, bin ich auf diesen, ihren Text gestoßen und wollte nur kurz darauf hinweisen, dass Sie den ersten Satz bei Punkt 4.)… vielleicht korrigieren wollen?!
Gruß Wänä

Auf der Suche nach Antworten technischer Art, bin ich auf diesen, ihren Text gestoßen und wollte nur kurz darauf hinweisen, dass Sie den ersten Satz bei Punkt 4.)… vielleicht korrigieren wollen?! Gruß Wänä
Gäste - Manuel am Sonntag, 05. November 2017 13:36

Ich bin gerade auf der Suche nach Infos zum Thema Studioakustik bzw. Studiotrockenbau und habe euren Blogeintrag gefunden! Die Stoffbespannung der Wände ist ja in manchen Studios ein Problem, da oft unschöne Falten entstehen wenn nicht ordentlich gearbeitet wird. Wie habt Ihr das gelöst?

Ich bin gerade auf der Suche nach Infos zum Thema Studioakustik bzw. Studiotrockenbau und habe euren Blogeintrag gefunden! Die Stoffbespannung der Wände ist ja in manchen Studios ein Problem, da oft unschöne Falten entstehen wenn nicht ordentlich gearbeitet wird. Wie habt Ihr das gelöst?
Gäste - Duc am Dienstag, 08. Dezember 2015 10:47

Ihr habt beim Bau ziemliche Fehler in der Planung gemacht. Zuerst: eier Sylomer ist dieses "TSS Trittschallstreifen" und nicjt das echte Sylomer SR42, welches man auch das Rote Sylomer nennt. Eurr Trittschallstreofen hat nur 0,005 N/qmm dauerlast, während das Sylomer SR42 (das Rote) eine Dauerlast von 0,042 N/qmm aufweist.
Euer Trittschallstreifen wird demnach mittlerweile schon eingedrückt sein und hat keine Wirkung mehr.
Zweitens:
Ihr habt nur 4 cm Abstand zwischen den Wänden gelassen. Hätte ihr von der Formel gewusst, wie man Resonanzfrequenzen zwischen zwei Wänden berechnet, hättet ihr bestimmt einen größeren Abstand gewählt. Nach meinen Berechnungen habt ihr irgendwo zwischen 150Hz und 230Hz einen Schalldämmeinbruch, WENN dies nicht schon längst durch das "Sylomer" passiert ist.
Drittens:
Was sollen diese selbstgemachten Schrauben mit "Puffern"? Das machten keinen Sinn. Wenn Schraube etwas herausragt, hält sich nicht anständig. Wenn man Sie zu tief reinbohrt, gibts Körperschallübertragungswege.

Verbesserung für Neulinge:
Baut eine 10cm Holzunterkonstruktion, setzt punktuell Sylomer SR28 darunter. Baut die Metallunterkonstruktion hinein in den Rahmen der Holzunterkonstruktion. Danach könnt ihr die UA Profile, die eine schwere 60kg Tür halten sollen, in die Holzkonstruktion schrauben, da das Holz sowieso auf Sylomer gepuffert ist, ist das nicht schlimm.

Also Leute... Hausaufgaben machen!

Ihr habt beim Bau ziemliche Fehler in der Planung gemacht. Zuerst: eier Sylomer ist dieses "TSS Trittschallstreifen" und nicjt das echte Sylomer SR42, welches man auch das Rote Sylomer nennt. Eurr Trittschallstreofen hat nur 0,005 N/qmm dauerlast, während das Sylomer SR42 (das Rote) eine Dauerlast von 0,042 N/qmm aufweist. Euer Trittschallstreifen wird demnach mittlerweile schon eingedrückt sein und hat keine Wirkung mehr. Zweitens: Ihr habt nur 4 cm Abstand zwischen den Wänden gelassen. Hätte ihr von der Formel gewusst, wie man Resonanzfrequenzen zwischen zwei Wänden berechnet, hättet ihr bestimmt einen größeren Abstand gewählt. Nach meinen Berechnungen habt ihr irgendwo zwischen 150Hz und 230Hz einen Schalldämmeinbruch, WENN dies nicht schon längst durch das "Sylomer" passiert ist. Drittens: Was sollen diese selbstgemachten Schrauben mit "Puffern"? Das machten keinen Sinn. Wenn Schraube etwas herausragt, hält sich nicht anständig. Wenn man Sie zu tief reinbohrt, gibts Körperschallübertragungswege.Verbesserung für Neulinge: Baut eine 10cm Holzunterkonstruktion, setzt punktuell Sylomer SR28 darunter. Baut die Metallunterkonstruktion hinein in den Rahmen der Holzunterkonstruktion. Danach könnt ihr die UA Profile, die eine schwere 60kg Tür halten sollen, in die Holzkonstruktion schrauben, da das Holz sowieso auf Sylomer gepuffert ist, ist das nicht schlimm.Also Leute... Hausaufgaben machen!
Gäste - Reifi78 am Mittwoch, 25. Januar 2017 16:15

Egal was andere sagen, ich finde die Leistung trotzdem beachtlich. Schliesslich steckt da schon so viel drin, dass man ein halbes Haus bauen könnte. Weiter so!

Egal was andere sagen, ich finde die Leistung trotzdem beachtlich. Schliesslich steckt da schon so viel drin, dass man ein halbes Haus bauen könnte. Weiter so!
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